Ich erinnere mich an einen Klassenkameraden in meiner Schulzeit. Der hat mal was Spannendes erzählt. Er sei im CVJM, in einer Gruppe. Man fahre mit Treckern und Anhängern durch die Straßen und sammele die alten Weihnachtsbäume ein. Ich habe ihn gefragt, wann und wo, und wollte unbedingt mitmachen. Habe ich auch. Jahr für Jahr. Auf dem Anhänger hinterm Trecker. Wir haben die alten Weihnachtsbäume auf den Anhänger geladen und sie zu einem alten Steinbruch gebracht. Das hat so viel Spaß gemacht, dass wir manchmal auf dem Anhänger gesungen und getanzt haben. Wir wussten die ganze Zeit, was wichtig war. Wir hatten das Gefühl, als Kinder richtig arbeiten zu dürfen. Und gebraucht zu werden. Und was Gutes zu tun. Dabei hungrig zu werden und dann ein großes gemeinsames Essen. Die Weihnachtsbäume wurden abgeladen auf einen riesigen Haufen. Und wir Kinder sind in dem riesigen Haufen herumgeklettert und haben rumgetobt und hatten viel Spaß. Dann wurde mit den Weihnachtsbäumen ein riesiges Feuer gemacht. Abends saßen wir am Feuer, meine Freundin war auch dabei, tranken was, warfen Schneebälle ins Feuer und ließen den Tag ausklingen. Jahr für Jahr habe ich bei der Weihnachtsbaumaktion mitgemacht. Ich fand dort Freunde, wollte dauerhaft Mitarbeiter werden, wurde es und blieb lange im CVJM. Ich war in einem Bibelkreis, habe Mitarbeiterschulungen besucht und mitgearbeitet. Viele Jahre später machten meine Kinder mit Euphorie bei der Weihnachtsbaumaktion mit. Für den Abtransport wurde Geld erbeten und nach Afrika geschickt. Die Kinder hatten das Gefühl, „was Gutes“ zu tun und gebraucht zu werden. Leider wurde im CVJM zu selten das Evangelium gepredigt. Eines Tages, ich meine, es war 1987, lud Udo mich in die Gemeinde ein, in der ich noch heute bin. Dort habe ich die interessanten Arbeitseinsätze vermisst, aber dort bekam ich viele Male das Evangelium gepredigt, und entschied mich 1989, nach zwei Jahren, in der Gemeinde für Jesus.
Bei mir war das so. Nachdem ich zwei Jahre in der Gemeinde war und regelmäßig hinging. Ich kenne eine Person, bei der es sogar vier Jahre dauerte.
Römer 10,17
Also ist der Glaube aus der Verkündigung...
Gläubig werden die Menschen in der Gemeinde? Wenn sie lange genug dort bleiben? Ist das tatsächlich so?
Christian A. Schwarz schreibt:
Tatsächlich haben die meisten Menschen, die schließlich aktive Christen geworden sind, das Evangelium aus mehr als nur einer Quelle gehört, bevor sie ihre Entscheidung für Christus trafen. Eine Studie hat gezeigt, dass diejenigen, die heute engagierte Gemeindeglieder sind, das Evangelium auf durchschnittlich 5,8 verschiedene Weisen bezeugt bekommen haben, bevor sie sich zu Christus bekannten. Diese relativ hohe Zahl steht in schroffem Gegensatz zu der geringen Zahl von Darlegungen des Evangeliums, die von Menschen gehört wurden, die zwar eine Entscheidung für Christus trafen, aber bald schon wieder die Gemeinde verließen. Im Durchschnitt haben diese Menschen nur 1,9 mal eine zum Glauben einladende Darlegung des Evangeliums gehört, bevor sie sich entschieden. (...) Um bloße „Entscheidungen“ für Christus zu erzielen, mag eine einmalige Darlegung des Evangeliums genügen. Liegt uns indessen daran, Menschen auch langfristig zu einem Leben als Jünger Jesu zu verhelfen, so ist schon im Bekehrungsprozess auf eine Vielfalt von unterschiedlichen Darlegungen zu achten. Auf diese Weise reifen Entscheidungen, die begründet sind und auch langfristig zu tragen vermögen.
„Grundkurs Evangelisation“ Seite 99 - 100
Bestätigt wird das von Bill Hybels. Der schreibt über die Evangeliumsbotschaft:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Suchenden Monate dazu brauchen, sie zu hören, zu verarbeiten, zu hinterfragen und in Erwägung zu ziehen, bis sie zu einer positiven Reaktion bereit sind.
„Bekehre nicht, lebe!“ Seite 213
Sein Kollege Lee Strobel schreibt:
Evangelisation ist meistens ein Prozess und kein plötzliches Ereignis. Im allgemeinen wirkt der Heilige Geist über einen längeren Zeitraum im Leben eines Menschen. Auch wenn die Bekehrung in einem bestimmten Augenblick stattfindet, so geht diesem doch normalerweise viel voraus. Trotzdem sind viele Christen und Gemeinden nur darauf ausgerichtet, Evangelisation als ein Ereignis anzusehen - eine Entscheidung, die jetzt gleich getroffen werden muss und weniger als eine Wahl, die nach einer Zeit der Entdeckung stattfindet. In Wirklichkeit kann das verfrühte Drängen auf eine Entscheidung oft genau das Gegenteil von dem bewirken was man eigentlich erreichen will. (...) Die Gemeinde sollte ein Ort sein‚ an dem Fragen willkommen sind und wo man sogar dazu ermutigt wird, Fragen zu stellen. Wenn die kirchendistanzierten Meiers spüren, dass ihre Einwände respektiert werden und sie vernünftige Antworten darauf bekommen, dann sind sie viel eher dazu bereit, es einmal mit der Kirche zu versuchen.
„Beim Wort zum Sonntag schalt’ ich ab“ Seite 43 und 55
Und er schreibt:
In der Tat werden ungefähr zwei Drittel aller Entscheidungen für Christus von Jugendlichen unter achtzehn getroffen.
Beim Wort zum Sonntag schalt ich ab Seite 74
Im Laufe der Jahre haben wir viele Menschen in die Gemeinde eingeladen. Fast alles Freunde und Verwandte.
Wie viele von denen, die wir eingeladen haben, kamen in die Gemeinde? Was schätzt du?
Fast alle.
Von denen, die in die Gemeinde kamen und lange Zeit dort blieben, wie viele von denen wurden gläubig? Was schätzt du?
Fast alle.
Wie viele von denen, die kamen, blieben lange Zeit in der Gemeinde? Was schätzt du?
Leider nur wenige.
So gut wie jeder, den ich eingeladen habe, ist in die Gemeinde gekommen, und fast alle, die lange genug geblieben sind, wurden gläubig.
Aber lange geblieben sind leider nur wenige.
Die Frage ist: Was können wir tun, damit Menschen in der Gemeinde bleiben?
Warum bin ich viele Jahre im CVJM geblieben? Erinnerst du dich an die Geschichte mit den Weihnachtsbäumen? Genau: Weil ich mitgearbeitet und dabei Freunde gefunden habe.
Christian A. Schwarz schreibt:
Der Freundschaftsfaktor, so sagen uns unterschiedliche Untersuchungen, ist das bei weitem wichtigste Element, wenn es darum geht, ob ein Mensch als aktives Glied der Gemeinde erhalten bleibt.
„Grundkurs Evangelisation“ Seite 108
Er erklärt das auch und schreibt:
Wie wir (...) gesehen haben, hat die Zahl der Freunde, die ein Christ innerhalb der Gemeinde findet, direkten Einfluss darauf, ob er aktives Glied der Gemeinde bleibt oder nicht.
„Grundkurs Evangelisation“ Seite 108
Bleibt als letzte Frage: Wodurch finden Menschen Freunde?
Manchmal treffe ich einen fremden Mann auf der Straße, der mich nicht kennt, dann tue ich etwas ganz bestimmtes, und schon werde ich in seine Wohnung zum Kaffee eingeladen, wie ein guter Freund. Ich mache das oft, und es klappt immer wieder.
Willst wissen, wie das funktioniert? Ich liefere als Nebenjob Küchenmöbel aus. Große, schwere Schränke kann man nicht allein die Treppe hinauftragen. Deshalb trage ich sie mit dem Kunden, der sie gekauft hat, gemeinsam. Das ist Zusammenarbeit.
Reinhard Sprenger schreibt:
Zusammenarbeit erwächst aus der Verständigung über Probleme, die wir als gemeinsam anerkennen und nur gemeinsam lösen können und wollen. (...) In der Lösung eines gemeinsamen Problems kann ich auch mit meinem stärksten Konkurrenten verbunden sein.
„Vertrauen führt“ Seite 151
Dazu ein wissenschaftlicher Artikel aus einem bekannten Psychologiebuch, dem Zimbardo. Ein Bericht über einen psychologischen Versuch. Dort steht:
Zu Beginn verteilten die Versuchsleiter die Jungen zum Schlafen auf verschiedene Zelte und hielten sie auch für die Gruppenaktivitäten am Tag getrennt. (...) Der nächste Schritt bestand darin, beide Gruppen durch eine Reihe von wettbewerbsartigen Ereignissen zur Rivalität anzuregen. (...) Zeltüberfälle, Beschimpfungen, Faustkämpfe und andere Äußerungen von Feindseligkeit (...) Es wurde dann von der Leitung des Camps ein Versuch unternommen, die Feindseligkeiten abzubrechen und die beiden Gruppen zur Kooperation zu bringen. Zuerst wurden die rivalisierenden Gruppen bei angenehmen Aktivitäten, wie Essen und Knallfrösche abschießen, in engen Kontakt gebracht. Sie weigerten sich jedoch, sich zu mischen, und die Aktivitäten boten ihnen nur weitere Gelegenheiten für die Äußerung von Feindseligkeiten. Allein der Kontakt zwischen den Gruppen reduzierte die Spannung nicht. Dann wurden Situationen entworfen, die zur Interaktion der Gruppen bei der Erreichung eines gemeinsamen Zieles führen sollten, d.h. wichtige Aufgaben, die die gemeinsamen Anstrengungen beider Gruppen erforderten. (...) Auf einem Ausflug „versagte“ der Wagen‚ mit dem das Essen transportiert werden sollte, und die Jungen beschlossen, das Seil zu benutzen, um das Fahrzeug zu ziehen. Nachdem sie das Seil an der Stoßstange befestigt hatten, zogen beide Gruppen an verschiedenen Enden. Am nächsten Tag jedoch, als der Wagen wieder „versagte“, mischten sich die Gruppenmitglieder an den beiden Enden des Seils und gaben die Gruppenunterschiede auf. Als der Wasservorrat des Camps zu Ende ging, arbeiteten die Gruppen ebenfalls zusammen, um dem Problem abzuhelfen. Weitere Belege für den Wandel der Einstellungen der Jungen lieferten die Freundschaften, die am Ende der Phase extremer Konkurrenz und dann wieder am Ende des gesamten Experimentes geschlossen wurden. Die Zahl der von „Klapperschlangen“ zu Freunden erwählten „Adler“ stieg von 6 auf 36 Prozent der Gesamtzahl der Freundschaften. Die Zahl der von „Adlern“ zu Freunden erkorenen „Klapperschlangen“ stieg von 8 auf 23 Prozent.
„Psychologie“ (Zimbardo) Seite 601
Freunde gefunden habe ich in meinem Leben sehr oft. Und zwar immer (ohne Ausnahme), wenn ich mit anderen zusammengearbeitet oder gemeinsam was unternommen habe.
Wenn in der Gemeinde z.B. jemand gesucht wird, der grillen kann, bin ich es, der gefragt wird. Nicht, weil ich es gut kann. Nicht, weil es mir liegt. Nein, einfach, weil ich es schon mehrmals gemacht habe.
Einmal fragte mich jemand von der Gemeindeleitung, wann ich Suppe kochen könne. Eine Frau, die in der Nähe stand, beklagte sich später bitter, warum ich gefragt werde, und sie nicht. Sie wurde nie gefragt und verstand nicht, warum. Ein anderes Mal wurde ich gefragt, wann ich Kinderstunde mache. Später beklagte sich eine Person, es sei eine Unverschämtheit, dass ich gefragt würde, und sie nicht. Stinksauer war sie. Es gab noch mehr solche Fälle.
Ich werde gefragt, ob ich Kinderstunde mache oder koche, weil ich es schon mehrmals gemacht habe.
Und die andere Person wird nicht gefragt, weil die es noch nie oder noch nicht oft gemacht hatte.
Das ging auch mir manchmal so. Es gab Zeiten, da war meine Mitarbeit in der Gemeinde nicht gefragt. Ich fühlte mich überflüssig. Und unglücklich.
C. Peter Wagner schreibt:
Nur wenige Erfahrungen sind so frustrierend wie die, dass man eine geistliche Gabe entdeckt, aber keine Möglichkeit sieht, sie in der Gemeinde einzusetzen. Pfarrer müssen sich im klaren darüber sein, dass ihre Gemeinde auf diese Weise Gemeindeglieder verlieren kann. Sie werden in Gemeinden wechseln, in denen ihnen mehr Raum gegeben wird, Gott zu dienen.
„Die Gaben des Geistes für den Gemeindeaufbau“ Seite 150
Genau das hatte ich vor. Ich wollte die Gemeinde wechseln. Habe ich aber nicht.
Christoph Schalk schreibt:
Wenn ich Gemeinden den gabenorientierten Ansatz erkläre und betone, wie wichtig es ist, seine geistlichen Gaben zu entdecken, dann kommt es bisweilen zu folgender Reaktion: „Nicht schon wieder Gaben! Das haben wir schon vor ein paar Jahren ausprobiert und es hat nicht funktioniert. Unsere Leute sind heute immer noch frustriert.“ Wenn ich dann nachhake, was denn nicht funktioniert hat und worüber die Leute frustriert sind, stellt sich oft heraus, dass zwar viele ihre Gaben entdeckt, dann aber keine Möglichkeit gefunden haben, diese Gaben auch einzusetzen. Der Brückenschlag zwischen „Gaben entdecken” und „Gaben einsetzen“ ist nicht gelungen. Dass das eine frustrierende Erfahrung ist, verwundert kaum! In der Tat ist der Schritt vom Gaben entdecken zum Gaben einsetzen etwas, das in vielen Gemeinden nicht gelingt. Viel zu oft ist man nämlich der Auffassung, dass der einzelne Christ selbst dafür verantwortlich sei, seine Gaben zu entdecken, eine Aufgabe zu übernehmen und so endlich irgendwo mitzuarbeiten. „Es sieht doch schließlich jeder, dass wir Mitarbeiter brauchen”, so höre ich häufig. Richtig, es sieht jeder. Aber der Schritt, selber eine Aufgabe in der Gemeinde zu übernehmen, ist groß - und er ist noch größer, wenn es um eine Aufgabe gehen soll, die zu den eigenen Gaben passt.
„Leichter leben lernen“ Seite 91
Robert Logan schreibt:
Viele Kirchen erliegen der Annahme, Gott werde neue Leute berufen, die sich nach Mitarbeit sehnten, und sie belassen es dabei. Manchmal geschieht das auch, aber die meisten sind doch viel zu scheu, um sich hineinnehmen zu lassen, (...) es sei denn, jemand lädt sie ein, gibt ihnen die Möglichkeit, sich anzumelden oder fängt irgendwie an, auf ihre Anwesenheit zu zählen...
„Mehr als Gemeindewachstum“ Seite 142
Selber zu fragen, traut sich kaum jemand. Viel zu groß ist die Angst, abgelehnt oder lächerlich gemacht zu werden. Und wenn Leute ausnahmsweise den Mut hatten, zu fragen, passierte genau das: Sie wurden abgelehnt und lächerlich gemacht.
Wir haben seit längerer Zeit einen neuen Pastor, der den Leuten viel mehr Freiheiten lässt und viel mehr zur Mitarbeit ermutigt, als unsere damalige Gemeindeleitung.
Der hat mich vor Jahren ermutigt, eine kleine Kinderfreizeit zu machen, am Wasser, mit einer Übernachtung. Gott hat Gelingen geschenkt. Und das hat mich ermutigt, weiterzumachen.
Das war aber nicht immer so. Bevor dieser Pastor kam, hatten wir ein Gemeindeleitungsteam, dem es schwer fiel, Aufgaben zu verteilen.
Ich war verärgert darüber.
Wenn man aber selber in der Situation ist, Leute auswählen zu müssen, bekommt man eine andere Sichtweise. Wenn man eine Gemeindefreizeit macht, und eine „Küchenchefin“ braucht, welche die ganze große Küche mit den großen, speziellen Geräten im Griff hat, wen fragt man dann? Ich muss beschämt zugeben, dass ich die Frau gefragt habe, die das schon mehrmals gemacht hat. Die hat gleich zugesagt. Bei der weiß ich, dass die das kann. Ich kann mich drauf verlassen, dass es mit dem Kochen gelingt. Eine erfahrene Hausfrau meldete sich unaufgefordert bei mir, sie wolle ebenfalls in der Küche mitarbeiten, und eine andere erfahrene Hausfrau, von der ich auch weiß, dass sie gut kocht, trug sich in die Liste ein, die unser Pastor ausgelegt hatte, wo noch Mitarbeiter gebraucht werden. Da hatten wir drei gute Mitarbeiterinnen. Wozu soll ich dann noch mehr fragen? Aber dann sagte die „Küchenchefin“, sie sei krank, und könne nicht kommen. Erst daraufhin habe ich eine junge Frau mit wenig Erfahrung gefragt, ob sie einspringen möchte. Die hat sich so gefreut! Dass sie für alle kochen darf. Hat sie auch gemacht. Und sehr gut. Warum habe ich die nicht eher gefragt? Da werfe ich anderen vor, nicht genug zu fragen, wer mitarbeiten möchte, und mache den gleichen Fehler selber.
Was mir dabei auffällt ist: Wer etwas schon mal gemacht hat, wird gefragt, ob er es wieder machen möchte.
Und das, genau das, ist der Kerngedanke dieses Buches: Wer bei einem Arbeitseinsatz gezeigt hat, was er kann, der wird später immer wieder gefragt, ob er in der Gemeinde mitarbeiten möchte.
Hat man ein paar Mal einen Arbeitseinsatz geleitet, wird Leiten und Mitarbeiten mit der Zeit zur Selbstverständlichkeit.
Wer möchte, darf ausprobieren, Kleingruppenleiter zu sein und bekommt eine Einführung, wie man das macht.
Ich erinnere mich an eine Gemeinde, die sich bewusst war, dass sie Kleingruppen brauchte, aber jemand sagte in verzweifeltem Ton: „Wer gründet Kleingruppen?“ Derjenige stellte sich das wohl recht schwierig vor, Kleingruppen zu gründen und zu leiten.
Wenn er dich dann fragt, ob du schon mal eine Kleingruppe gegründet hast und weißt, wie das geht, kannst du antworten: „Das machen wir ständig. Und Menschen zum Mitmachen bewegen, das machen wir auch ständig.“
Dann weißt du, wie es geht. Dann kannst du es auch anderen beibringen. Vielleicht schreibst du sogar dein eigenes Buch. Und das ist dann hoffentlich ein besseres, als dieses hier.