Eine Gelegenheit, andere einzuladen

Zu den Workshops könnten wir Mitglieder anderer Gemeinden einladen oder Gemeindeleiter. Und man kann auch Außenstehende gewinnen durch etwas Werbung im Internet.

Die Pfadfinder, die Royal Rangers, haben im Internet ein Pfadfinderseminar angeboten. Das sprach sich herum. Jemand hat mir das erzählt, und ich habe mich angemeldet.

Mit etwas Werbung im Internet kamen im Laufe der Jahre viele Leute zu meinen Existenzgründerseminaren für die Gulaschkanone. Da kamen Leute Hunderte Kilometer weit zu mir angereist, die hundertzwanzig Euro pro Person für mein Seminar zahlten. Die Seminare dauerten jeweils sechs Stunden

 

 

Die fünf Fragen, an denen 90 Prozent aller Flyer scheitern:

 

Impressum vorhanden und vollständig, mit Name und Telefon?

Wenn nicht, denkt man gleich: Der Verantwortliche will sich nicht zu erkennen geben, weil er sich schämt.

Sind Ort und Zeit des Angebotes genau angegeben?

Wenn nicht, werden die Leute nicht dort ankommen. Niemand hat Lust, erst fragen zu müssen, wann und wo das ist.

Sind Gesichter zu sehen?

Wenn nicht, verringert sich die Wirkung des Flyers massiv. Das ist erwiesen.

Gesichter von echten Menschen, die tatsächlich dort sind?

Wenn es Ki Gesichter sind, denkt man sofort: Entweder sind da noch gar keine Menschen, oder sie trauen sich nicht, sich zu zeigen, weil sich sich für das Angebot schämen.

Besteht die Überschrift aus einem oder mehren Worten, die man kennt?

Wenn man zu etwas einlädt, das mit Phatasieworten bezeichnet wird, weiß man nicht, was das ist. Wenn es bekannte Begriffe sind, weiß man, was es ist, und man weiß auch, dass die Verantwortlichen klug genug sind, Konzepte zu nutzen, die sich bewährt haben.